

Kantorengesänge


Kantorengesänge


heute mit musikalischer Mitgestaltung von Lehrkräften der Domsingschule
Das besinnliche Abendgebet der Kirche mit Gesang, Gebet und Stille lässt zur Ruhe kommen und stimmt ein auf den Feierabend.
In der Kathedrale St.Gallen wurde das Chorgebet der Mönche, die Vesper, während Jahrhunderten gefeiert. Wir pflegen diese Tradition weiter mit einer offenen und kreativen Liturgie
Jeden Dienstag um 17.30 Uhr, im Chor der Kathedrale
Am ersten Dienstag im Monat mit Taizé-Liedern, Einsingen um 16.45 Uhr
DomChor, Collegium Instrumentale, Domorganist Christoph Schönfelder, Domkapellmeister Andreas Gut
Wolfgang Amaedus Mozart 1756-1791 Missa in C "Krönungsmesse" KV 317
Motette Alma Dei creatoris KV 277
Motette Ave verum corpus KV 618
Frauen-Choralschola, Leitung Rita Keller
Introitus Gaudeamus omnes in Domino, Sequenz (Notker Balbulus) Congaudent angelorum chori, Communio Beatam me dicent


Frauen-Choralschola, Leitung Rita Keller
Missa Mundi, Introitus Miserere mihi Domine, Communio Qui vult venire post me
Tickets bei konzertundtheater.ch
Mit den St.Galler Festspielen kehrt der Tanz zurück in die Kathedrale – ein aussergewöhnlicher, für viele Menschen ein spiritueller Ort. Mit seiner einzigartigen Akustik und imposanten Architektur wird er zum Resonanzraum für das neue Werk des spanischen Choreografen Antonio Ruz, welches Musik und Tanz, Vergangenheit und Gegenwart zusammenbringt.
Leitung, Konzept, Choreografie: Antonio Ruz
Musikalische Leitung, Komposition: Pablo Martín Caminero
Kostüm: Carla Caminati / Licht: Andreas Enzler / Dramaturgie: Lisa Leopold
Probenleitung, choreografische Assistenz: Sandra Klimek/Emily Pak
Orgel: Christoph Schönfelder / Kontrabass: Pablo Martín Caminero
Percussion: Borja Barrueta / Tanz: Baptiste Berrin/Guang-Xuan Chen/Coko De Windt/Haley Diallo Gabarró/Berta España Romero/Mitch Harvey/Swane Küpper/Venetia Lim Jia Yee/Andrea Lippolis/Luis Martinez Gea/Charmene Pang/Adamantia Papakyriaki/Tommaso Terribile/Emma Thesing/Ariadni Toumpeki/Ifigenia Toumpeki/Minghao Zhao


Andreas Jud schliesst sein Konzert mit einem der grossen Regerwerke, der «Phantasie «Halleluja! Gott zu loben bleibet meine Seelenfreude», ab. Eine klanggewaltige, spätromantische und hochkomplexe Verarbeitung dieses Jubelchorales. Im ersten Teil des Konzertes setzt er auf filigranere und farbenreiche Kompositionen, so spielt er u.a. die Variation «Unter der Linden gruene» von Sweelink oder der «Toccata secunda» von Georg Muffat.
Das traditionelle Orgelkonzert im Rahmen der St.Galler Festspiele übernimmt dieses Jahr der Domorganist Christoph Schönfelder. Der gebürtige Landshuter kann auf eine stattliche Anzahl an Wettbewerbspreisen zurückblicken und wird das Publikum mit seinen herausragenden Improvisationskünsten, mit denen er berühmte Opernausschnitte paraphrasiert, beeindrucken. Hinzukommen Bearbeitungen von Händel bis Verdi.
Georges Bizet (1838-1875) - Carmen-Fantasie, Bearbeitung: Edwin H. Lemare
Georg Friedrich Händel (1685-1759), «Lascia ch’io pianga» aus der Oper «Rinaldo» / « Arrival of the queen of sheba » aus dem Oratorium «Salomon» / « Ombra mai fu »aus der Oper «Xerxes»
Christoph Schönfelder (*1992), Improvisation über Themen aus der Oper «AIDA» von Giuseppe Verdi
Richard Wagner (1813-1883), Tannhäuser-Ouvertüre. Bearbeitung: Edwin H. Lemare
Tickets über konzertundtheater.ch


Einmal im Monat findet der Singnachmittag mit beschwingten Evergreens und alten und neuen Volksliedern statt. Geleitet werden diese beliebten Stunden von Domkapellmeister Andreas Gut. Es sind alle herzlich willkommen. Notenblätter sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.


Andreas Jost spielt unter anderem die Fantasie "Drei Stücke für ein Orgelwerk in einer Uhr" von Wolfgang Amadeus Mozart. Wer unter diesem lustigen Titel eine harmlose, hübsche und unterhaltende Musik erwartet, wird überrascht sein. Das Werk ist nämlich eine hochkomplexe, hochvirtuose musikalische Perle, entstanden in Mozarts letztem Lebensjahr. Gespannt sind wir auch die Bearbeitung von Schuberts vierhändiger Fantasie in f-moll für Klavier: Von vier auf zwei Hände und zwei Füsse. Wie das wohl klingen wird?