

Frauen-Choralschola, Leitung Rita Keller
Missa Mundi, Introitus Miserere mihi Domine, Communio Qui vult venire post me


Jugendchor der Domsingschule
Audrey Snyder (*1953) - Kyrie, Agnus dei
Karl Jenkins (*1944) - Cantate domino
Domorganist Christoph Schönfelder
Leitung Anita Leimgruber


Collegium Vocale, Samira Taubmann (Sopran), Dario Canal (Orgel), Domkapellmeister Andreas Gut
Ivo Antognini (*1963) - Missa brevis (2021)


Das besinnliche Abendgebet der Kirche mit Gesang, Gebet und Stille lässt zur Ruhe kommen und stimmt ein auf den Feierabend.
In der Kathedrale St.Gallen wurde das Chorgebet der Mönche, die Vesper, während Jahrhunderten gefeiert. Wir pflegen diese Tradition weiter mit einer offenen und kreativen Liturgie
Jeden Dienstag um 17.30 Uhr, im Chor der Kathedrale
Am ersten Dienstag im Monat mit Taizé-Liedern, Einsingen um 17 Uhr


DomChor, Collegium Instrumentale, Bettina Kugler (Sopran), Domorganist Christoph Schönfelder
Peter Roth *1944 Toggenburger-Messe "Juchzed und singed"
Domkapellmeister Andreas Gut
Thema: Bach
Johann Sebastian Bach (1685-1750) - Präludium Es-Dur (BWV 552/1) / „Christ unser Herr zum Jordan kam“ (BWV 684) / Fuge Es-Dur (BWV 552/2)
Thema: Choral
„Wachet auf ruft uns die Stimme“ (BWV 645) - Improvisation mit Rudolf Lutz am Alphorn und Christoph Schönfelder an der Domorgel über: „Wachet auf ruft uns die Stimme“
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) - Ouvertüre aus dem Paulus-Oratorium über den Choral „Wachet auf ruft uns die Stimme“ op. 36 (Bearbeitung: W. T. Best)
Thema: Bach geht weiter
Robert Schumann (1810-1856) - Fuga IV - aus sechs Fugen über den Namen BACH für Orgel, op. 60
Max Reger (1873-1916) - Fantasie und Fuge über den Namen BACH op. 46


Einmal im Monat findet der Singnachmittag mit beschwingten Evergreens und alten und neuen Volksliedern statt. Geleitet werden diese beliebten Stunden von Domkapellmeister Andreas Gut. Es sind alle herzlich willkommen. Notenblätter sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.


Jedes Konzert ist einmalig und man wird es so nie wieder zu hören bekommen. Ganz besonders bei Improvisationen und Dirk Elsemann ist einer der profiliertesten deutschen Improvisationskünstler. Seit 2016 unterrichtet er Orgelimprovisation an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
Ein solches Konzert macht die Orgel in besonderer Weise erfahrbar: als monumentales Klanginstrument, als Stimme geistlicher und künstlerischer Tradition – und zugleich als lebendiges Medium kreativer Gegenwart.
Kollekte


Im ersten Konzertteil verwöhnt uns Franz Raml mit Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Als Schlussstück hat er Olivier Messiaens großen Orgelzyklus La Nativité du Seigneur mit Dieu parmi nous, eines der Schlüsselwerke der Orgelmusik des 20. Jahrhunderts, gewählt. Der Satz bildet den kraftvollen Höhepunkt des Zyklus und ist von überwältigender Energie geprägt. Messiaen setzt hier die Orgel als monumentales Klanginstrument ein, das nicht still betrachtet, sondern verkündet und bekennt sein will. Wenn das kein krönender Abschluss der Int. Domorgelkonzerte und des Orgelsommers 2026 ist!
Kollekte

