

Kantorengesänge


heute mit musikalischer Mitgestaltung von Lehrkräften der Domsingschule
Das besinnliche Abendgebet der Kirche mit Gesang, Gebet und Stille lässt zur Ruhe kommen und stimmt ein auf den Feierabend.
In der Kathedrale St.Gallen wurde das Chorgebet der Mönche, die Vesper, während Jahrhunderten gefeiert. Wir pflegen diese Tradition weiter mit einer offenen und kreativen Liturgie
Jeden Dienstag um 17.30 Uhr, im Chor der Kathedrale
Am ersten Dienstag im Monat mit Taizé-Liedern, Einsingen um 16.45 Uhr
DomChor, Collegium Instrumentale, Domorganist Christoph Schönfelder, Domkapellmeister Andreas Gut
Wolfgang Amaedus Mozart 1756-1791 Missa in C "Krönungsmesse" KV 317
Motette Alma Dei creatoris KV 277
Motette Ave verum corpus KV 618
Frauen-Choralschola, Leitung Rita Keller
Introitus Gaudeamus omnes in Domino, Sequenz (Notker Balbulus) Congaudent angelorum chori, Communio Beatam me dicent


Frauen-Choralschola, Leitung Rita Keller
Missa Mundi, Introitus Miserere mihi Domine, Communio Qui vult venire post me


Jugendchor der Domsingschule
Audrey Snyder (*1953) - Kyrie, Agnus dei
Karl Jenkins (*1944) - Cantate domino
Leitung Anita Leimgruber
Das traditionelle Orgelkonzert im Rahmen der St.Galler Festspiele übernimmt dieses Jahr der Domorganist Christoph Schönfelder. Der gebürtige Landshuter kann auf eine stattliche Anzahl an Wettbewerbspreisen zurückblicken und wird das Publikum mit seinen herausragenden Improvisationskünsten, mit denen er berühmte Opernausschnitte paraphrasiert, beeindrucken. Hinzukommen Bearbeitungen von Händel bis Verdi.
Georges Bizet (1838-1875) - Carmen-Fantasie, Bearbeitung: Edwin H. Lemare
Georg Friedrich Händel (1685-1759), «Lascia ch’io pianga» aus der Oper «Rinaldo» / « Arrival of the queen of sheba » aus dem Oratorium «Salomon» / « Ombra mai fu »aus der Oper «Xerxes»
Christoph Schönfelder (*1992), Improvisation über Themen aus der Oper «AIDA» von Giuseppe Verdi
Richard Wagner (1813-1883), Tannhäuser-Ouvertüre. Bearbeitung: Edwin H. Lemare
Tickets über konzertundtheater.ch


Einmal im Monat findet der Singnachmittag mit beschwingten Evergreens und alten und neuen Volksliedern statt. Geleitet werden diese beliebten Stunden von Domkapellmeister Andreas Gut. Es sind alle herzlich willkommen. Notenblätter sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.


Andreas Jost spielt unter anderem die Fantasie "Drei Stücke für ein Orgelwerk in einer Uhr" von Wolfgang Amadeus Mozart. Wer unter diesem lustigen Titel eine harmlose, hübsche und unterhaltende Musik erwartet, wird überrascht sein. Das Werk ist nämlich eine hochkomplexe, hochvirtuose musikalische Perle, entstanden in Mozarts letztem Lebensjahr. Gespannt sind wir auch die Bearbeitung von Schuberts vierhändiger Fantasie in f-moll für Klavier: Von vier auf zwei Hände und zwei Füsse. Wie das wohl klingen wird?


Musikalische Führung im Rahmen der Reihe «Kathedrale erleben»
Cappella Choralis St.Gallen, Leitung Dr. Michael Wersin


„Von Pfeifen umgeben“ – so umschreibt Domorganist Michael Hoppe seinen privilegierten Arbeitsplatz an der großen Orgel des Aachener Doms. An unserer Chororgel spielt er die Bearbeitung der Orchestersuite Nr. 2 in h-moll von J.S. Bach. Eine elegante und farbenreiche Suite und wir sind gespannt, wie er die bekannte «Badinerie» für einmal ohne Soloflöte interpretiert. Aber die Chororgel verfügt auch über schöne Flötenstimmen… Die Suite beginnt mit einer französischen Ouvertüre und so spannt sich der Bogen zum 2. Teil des Konzertes auf der Hauptorgel. Der ist ausschliesslich französischen Komponisten gewidmet, obwohl er mit dem berühmten und vielgespielten «Carillon de Westminster» endet. Louis Vierne liess sich für dieses Stück vom weltweit bekannten Glockenspiel des Big Ben in London inspirieren.