

heute mit musikalischer Mitgestaltung von Lehrkräften der Domsingschule
Das besinnliche Abendgebet der Kirche mit Gesang, Gebet und Stille lässt zur Ruhe kommen und stimmt ein auf den Feierabend.
In der Kathedrale St.Gallen wurde das Chorgebet der Mönche, die Vesper, während Jahrhunderten gefeiert. Wir pflegen diese Tradition weiter mit einer offenen und kreativen Liturgie
Jeden Dienstag um 17.30 Uhr, im Chor der Kathedrale
Am ersten Dienstag im Monat mit Taizé-Liedern, Einsingen um 16.45 Uhr
DomChor, Collegium Instrumentale, Domorganist Christoph Schönfelder, Domkapellmeister Andreas Gut
Wolfgang Amaedus Mozart 1756-1791 Missa in C "Krönungsmesse" KV 317
Motette Alma Dei creatoris KV 277
Motette Ave verum corpus KV 618
Frauen-Choralschola, Leitung Rita Keller
Introitus Gaudeamus omnes in Domino, Sequenz (Notker Balbulus) Congaudent angelorum chori, Communio Beatam me dicent


Frauen-Choralschola, Leitung Rita Keller
Missa Mundi, Introitus Miserere mihi Domine, Communio Qui vult venire post me


Jugendchor der Domsingschule
Audrey Snyder (*1953) - Kyrie, Agnus dei
Karl Jenkins (*1944) - Cantate domino
Leitung Anita Leimgruber


Collegium Vocale, Samira Taubmann (Sopran), Dario Canal (Orgel), Domkapellmeister Andreas Gut
Ivo Antognini (*1963) - Missa brevis (2021)


Wie schon im letztjährigen Orgelzyklus gestalten Rudolf Lutz und Christoph Schönfelder wieder ein Konzert der Internationalen Domorgelkonzert gemeinsam. Beide sind anerkannte und fantastische Improvisatoren an der Orgel. Lassen wir uns überraschen, wie sie Bach improvisatorisch ergänzen, aber vor allem, wie sie der Aufgabe gerecht werden, zusammen eine Fuge zu improvisieren – ein hochkomplexes und sehr herausforderndes Unterfangen! Im 2. Teil des Konzertes spielt Domorganist Christoph Schönfelder den Zyklus «Messe de la Pentecôte» von Olivier Messiaen. Ein höchst anspruchsvolles Werk - Rudolph Lutz wird die einzelnen Sätze der Komposition mit Erläuterungen ergänzen und so einen vertieften Zugang für die Zuhörenden ermöglichen.


Ein «Heimspiel» wird das Abschlusskonzert der Internationalen Domorgelkonzerte 2026 für den ehemaligen Domorganisten an der Kathedrale St.Gallen, Willibald Guggenmos. Schön, dass wir ihn wieder einmal an den beiden Orgeln seines ehemaligen Arbeitsplatzes hören. In seinem Programm erklingen wiederum einige unbekannte Trouvaillen, so Jean Girouds "Toccata pour l'élévation", ein wenig bekannter Komponist mit einer moderat modernen Tonsprache oder der «Psalm 150» des Niederländers Toon Hangen. Auch Leo Swoberys «Air with Variations» hört man nicht oft - ein ruhiges und kontemplatives Stück. Es erwartet uns ein Konzert mit einigen Entdeckungen.
Programm (In der Druckfassung hat sich da leider ein falsches Datum eingeschlichen. Wir bitten um Entschuldigung!)


Die drei Dozenten der 1. Int. Orgelakademie St. Gallen Emmanuel Le Divellec, Rudolf Lutz und Christoph Schönfelder gestalten am Montagabend ein öffentliches Konzert in der Kathedrale.
Eintritt frei


Eintritt frei


Gleich zwei Komponisten im heutigen Konzertprogramm widmen sich dem hl. Franziskus von Assisi. Die 3 Momenti Francescani von Mario Enrico Bossi sind weniger als virtuoses Schaustück gedacht, denn als geistliche Klangbilder, die den Hörer zu Sammlung und innerer Reflexion einladen. Im ersten Stück von Franz Liszt geht es um die stille Andacht zwischen Mensch und Schöpfung. Flirrende Figurationen, helle Register und schwebende Harmonien lassen das Zwitschern der Vögel und die friedvolle Atmosphäre lebendig werden. Beim zweiten wird es etwas dramatischer. Auch bei William Faulkes Lègende and Finale schlägt die Stimmung im 2. Stück entschieden um. Wir freuen uns sehr auf das stimmungsvolle Konzert.
Kollekte