Die Konzerte in der Kathedrale St.Gallen werden vom Verein DomMusik St.Gallen geplant, organisiert und getragen. Das breite Angebot an Chor- und Orgelkonzerten wird jedes Jahr von vielen Tausend musikbegeisterten Menschen besucht. Wir heissen auch Sie ganz herzlich willkommen und freuen uns über Ihren Besuch.


So 3. Mai 17.00 Uhr Cantus iuvenum Vokalensemble Tamina
Ein Spaziergang von Orgel zu Orgel
Hören Sie zu Beginn um 13.45 Uhr die romantische Goll-/Kuhn-Orgel in der Kirche Linsebühl, es spielt Johannes Lienhart, Kirchenmusiker und Hauptorganist St. Otmar.
Ein Spaziergang (15’) führt uns zum St. Galler Dom. Für Personen mit eingeschränktem Gehvermögen steht ein Gratis-Shuttlebus bereit.
Domorganist Christoph Schönfelder spielt um 15.00 Uhr auf der prächtigen Kuhn-Orgel in der Kathedrale.
Zum Abschluss lässt um 16.00 Uhr Hauptorganist Bernhard Ruchti die spektakuläre Surround-Orgel in der Kirche St. Laurenzen erklingen.
13.45 Uhr Kirche Linsebühl, Orgel: Johannes Lienhart
15.00 Uhr Dom, Orgel: Christoph Schönfelder
16.00 Uhr Kirche St. Laurenzen, Orgel: Bernhard Ruchti
Es können auch nur einzelne Konzerte besucht werden. Eintritt frei, Kollekte
Konzertprogramm Christoph Schönfelder:
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Orgelsonate f-Moll op. 65/1
Max Reger (1873-1916)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Louis Vierne (1870-1937)


Singbox Wil und Domsingschule St.Gallen
Sa, 9.5.2026 um 19:00 Pfalzkeller
So, 10.05.2026 um 17:00 Kirche St.Peter Wil
Kollekte


Einmal im Monat findet der Singnachmittag mit beschwingten Evergreens und alten und neuen Volksliedern statt. Geleitet werden diese beliebten Stunden von Domkapellmeister Andreas Gut. Es sind alle herzlich willkommen. Notenblätter sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.


Bernhard Ruchti, der „Titulaire“ der St. Laurenzenkirche, wird am Eröffnungskonzert an der Hauptorgel den wunderbaren Choral in E-Dur von César Franck interpretieren. Die Choräle von Franck zählen zu den Höhepunkten seines Orgelschaffens. Mächtige Akkordklänge wechseln mit innigen fast kontemplativen Passagen und verleihen der Musik eine außergewöhnliche Spannungsweite. Besonders gespannt sind wir auf die Eigenkomposition „Tryptochon“ von Bernhard Ruchti aus dem Jahre 2016.


Sietze de Vries ist ein Meister der Orgelimprovisation und von diesen hören wir gleich zwei: eine Improvisation im Barocken Stil und eine im Romatischen Stil. Ausserdem stehen Bearbeitungen von Maurice Ravel auf dem Programm. Seine Musik ist klangfarbig und manchmal fast schwebend. Von melancholischer Schönheit auch Faurés «Sicilienne», das in einer Bearbeitung für Orgel erklingen wird.


Einmal im Monat findet der Singnachmittag mit beschwingten Evergreens und alten und neuen Volksliedern statt. Geleitet werden diese beliebten Stunden von Domkapellmeister Andreas Gut. Es sind alle herzlich willkommen. Notenblätter sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.


Konzert in der Tonhalle St.Gallen
Orchester Musikfreunde St.Gallen, Roland Küng Hackbrett, Leitung Robert Bokor
Ausstellung Foyer ab 18.30 / Werkeinführung 19.00h


Nicolas Berndt ist seit 2020 Wenzelsorganist an der Stadtkirche St. Wenzel in Naumburg ist und verantwortlich für die weltberühmte Hildebrandt-Orgel von 1746 – die einzige authentisch erhaltene große Orgel, die Johann Sebastian Bach maßgeblich mitkonzipiert und persönlich geprüft hat. So ist im ersten Teil des Konzertes an der Chororgel die Interpretation von Werken aus den Bach’schen Zeit fast ein Muss. Ansonsten dürfen wir auch nicht-oft-Gehörtes wie ein Stück der jungen Komponistin Catherine Kontz an diesem Konzertabend geniessen.


Bernard Foccroulle sieht in seinem Programm die Orgel als Spiegel der europäischen, kulturellen Vielfalt und nimmt uns dabei mit auf eine Reise durch Eurpa. Angefangen in Neapel mit dem Fackeltanz von Antonio Valente - genannt "il cieco" -, geht es schon bald über Rom nach Sevilla, Antwerpen, Paris und mehr. Wir lassen uns gerne musikalisch führen und freuen uns auf einen der grossen Meister an der Orgel.
Tickets bei konzertundtheater.ch
Mit den St.Galler Festspielen kehrt der Tanz zurück in die Kathedrale – ein aussergewöhnlicher, für viele Menschen ein spiritueller Ort. Mit seiner einzigartigen Akustik und imposanten Architektur wird er zum Resonanzraum für das neue Werk des spanischen Choreografen Antonio Ruz, welches Musik und Tanz, Vergangenheit und Gegenwart zusammenbringt.
Leitung, Konzept, Choreografie: Antonio Ruz
Musikalische Leitung, Komposition: Pablo Martín Caminero
Kostüm: Carla Caminati / Licht: Andreas Enzler / Dramaturgie: Lisa Leopold
Probenleitung, choreografische Assistenz: Sandra Klimek/Emily Pak
Orgel: Christoph Schönfelder / Kontrabass: Pablo Martín Caminero
Percussion: Borja Barrueta / Tanz: Baptiste Berrin/Guang-Xuan Chen/Coko De Windt/Haley Diallo Gabarró/Berta España Romero/Mitch Harvey/Swane Küpper/Venetia Lim Jia Yee/Andrea Lippolis/Luis Martinez Gea/Charmene Pang/Adamantia Papakyriaki/Tommaso Terribile/Emma Thesing/Ariadni Toumpeki/Ifigenia Toumpeki/Minghao Zhao


Andreas Jud schliesst sein Konzert mit einem der grossen Regerwerke, der «Phantasie «Halleluja! Gott zu loben bleibet meine Seelenfreude», ab. Eine klanggewaltige, spätromantische und hochkomplexe Verarbeitung dieses Jubelchorales. Im ersten Teil des Konzertes setzt er auf filigranere und farbenreiche Kompositionen, so spielt er u.a. die Variation «Unter der Linden gruene» von Sweelink oder der «Toccata secunda» von Georg Muffat.
Das traditionelle Orgelkonzert im Rahmen der St.Galler Festspiele übernimmt dieses Jahr der Domorganist Christoph Schönfelder. Der gebürtige Landshuter kann auf eine stattliche Anzahl an Wettbewerbspreisen zurückblicken und wird das Publikum mit seinen herausragenden Improvisationskünsten, mit denen er berühmte Opernausschnitte paraphrasiert, beeindrucken. Hinzukommen Bearbeitungen von Händel bis Verdi.
Georges Bizet (1838-1875) - Carmen-Fantasie, Bearbeitung: Edwin H. Lemare
Georg Friedrich Händel (1685-1759), «Lascia ch’io pianga» aus der Oper «Rinaldo» / « Arrival of the queen of sheba » aus dem Oratorium «Salomon» / « Ombra mai fu »aus der Oper «Xerxes»
Christoph Schönfelder (*1992), Improvisation über Themen aus der Oper «AIDA» von Giuseppe Verdi
Richard Wagner (1813-1883), Tannhäuser-Ouvertüre. Bearbeitung: Edwin H. Lemare
Tickets über konzertundtheater.ch


Einmal im Monat findet der Singnachmittag mit beschwingten Evergreens und alten und neuen Volksliedern statt. Geleitet werden diese beliebten Stunden von Domkapellmeister Andreas Gut. Es sind alle herzlich willkommen. Notenblätter sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.


Andreas Jost spielt unter anderem die Fantasie "Drei Stücke für ein Orgelwerk in einer Uhr" von Wolfgang Amadeus Mozart. Wer unter diesem lustigen Titel eine harmlose, hübsche und unterhaltende Musik erwartet, wird überrascht sein. Das Werk ist nämlich eine hochkomplexe, hochvirtuose musikalische Perle, entstanden in Mozarts letztem Lebensjahr. Gespannt sind wir auch die Bearbeitung von Schuberts vierhändiger Fantasie in f-moll für Klavier: Von vier auf zwei Hände und zwei Füsse. Wie das wohl klingen wird?


Musikalische Führung im Rahmen der Reihe «Kathedrale erleben»
Cappella Choralis St.Gallen, Leitung Dr. Michael Wersin


„Von Pfeifen umgeben“ – so umschreibt Domorganist Michael Hoppe seinen privilegierten Arbeitsplatz an der großen Orgel des Aachener Doms. An unserer Chororgel spielt er die Bearbeitung der Orchestersuite Nr. 2 in h-moll von J.S. Bach. Eine elegante und farbenreiche Suite und wir sind gespannt, wie er die bekannte «Badinerie» für einmal ohne Soloflöte interpretiert. Aber die Chororgel verfügt auch über schöne Flötenstimmen… Die Suite beginnt mit einer französischen Ouvertüre und so spannt sich der Bogen zum 2. Teil des Konzertes auf der Hauptorgel. Der ist ausschliesslich französischen Komponisten gewidmet, obwohl er mit dem berühmten und vielgespielten «Carillon de Westminster» endet. Louis Vierne liess sich für dieses Stück vom weltweit bekannten Glockenspiel des Big Ben in London inspirieren.


Wie schon im letztjährigen Orgelzyklus gestalten Rudolf Lutz und Christoph Schönfelder wieder ein Konzert der Internationalen Domorgelkonzert gemeinsam. Beide sind anerkannte und fantastische Improvisatoren an der Orgel. Lassen wir uns überraschen, wie sie Bach improvisatorisch ergänzen, aber vor allem, wie sie der Aufgabe gerecht werden, zusammen eine Fuge zu improvisieren – ein hochkomplexes und sehr herausforderndes Unterfangen! Im 2. Teil des Konzertes spielt Domorganist Christoph Schönfelder den Zyklus «Messe de la Pentecôte» von Olivier Messiaen. Ein höchst anspruchsvolles Werk - Rudolph Lutz wird die einzelnen Sätze der Komposition mit Erläuterungen ergänzen und so einen vertieften Zugang für die Zuhörenden ermöglichen.


Ein «Heimspiel» wird das Abschlusskonzert der Internationalen Domorgelkonzerte 2026 für den ehemaligen Domorganisten an der Kathedrale St.Gallen, Willibald Guggenmos. Schön, dass wir ihn wieder einmal an den beiden Orgeln seines ehemaligen Arbeitsplatzes hören. In seinem Programm erklingen wiederum einige unbekannte Trouvaillen, so Jean Girouds "Toccata pour l'élévation", ein wenig bekannter Komponist mit einer moderat modernen Tonsprache oder der «Psalm 150» des Niederländers Toon Hangen. Auch Leo Swoberys «Air with Variations» hört man nicht oft - ein ruhiges und kontemplatives Stück. Es erwartet uns ein Konzert mit einigen Entdeckungen.


Die drei Dozenten der 1. Int. Orgelakademie St. Gallen Emmanuel Le Divellec, Rudolf Lutz und Christoph Schönfelder gestalten am Montagabend ein öffentliches Konzert in der Kathedrale.
Eintritt frei


Eintritt frei
VINCENZO ALLEVATO, BOZEN IT
JOHANNES LIENHART, ST.GALLEN
Thema: Bach
Johann Sebastian Bach (1685-1750) - Präludium Es-Dur (BWV 552/1) / „Christ unser Herr zum Jordan kam“ (BWV 684) / Fuge Es-Dur (BWV 552/2)
Thema: Choral
„Wachet auf ruft uns die Stimme“ (BWV 645) - Improvisation mit Rudolf Lutz am Alphorn und Christoph Schönfelder an der Domorgel über: „Wachet auf ruft uns die Stimme“
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) - Ouvertüre aus dem Paulus-Oratorium über den Choral „Wachet auf ruft uns die Stimme“ op. 36 (Bearbeitung: W. T. Best)
Thema: Bach geht weiter
Robert Schumann (1810-1856) - Fuga IV - aus sechs Fugen über den Namen BACH für Orgel, op. 60
Max Reger (1873-1916) - Fantasie und Fuge über den Namen BACH op. 46


Einmal im Monat findet der Singnachmittag mit beschwingten Evergreens und alten und neuen Volksliedern statt. Geleitet werden diese beliebten Stunden von Domkapellmeister Andreas Gut. Es sind alle herzlich willkommen. Notenblätter sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.
DIRK ELSEMANN, BERLIN DE
FRANZ RAML, DE
"Das Geheimnis des Fleckerlteppichs - Das Komponieren mit Formulae im Gregorianischen Choral".
Gastreferent: Prof. Christoph Hönerlage
St. Galler Choralstiftung, Dr. Michael Wersin


Einmal im Monat findet der Singnachmittag mit beschwingten Evergreens und alten und neuen Volksliedern statt. Geleitet werden diese beliebten Stunden von Domkapellmeister Andreas Gut. Es sind alle herzlich willkommen. Notenblätter sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.


Gregorianische Gesänge aus St.Galler Quellen
Treffpunkt Eingangstür Klosterhof 6a
Dr. Franziska Schnoor, Cappella Choralis St.Gallen, Leitung Dr. Michael Wersin
Anmeldung: stibi@stibi.ch
Die heilige Wiborada in St.Galler Choralhandschriften
Cappella Choralis St.Gallen
Karin Weston & Sabine Lutzenberger Discantus
Witte Weber & Martin Kautzsch Altus
Stefan Steinemann & Matthieu Romanens Tenor
Tobias Schlierf & Jorge Martínez Escutia Bassus
Michael Wersin Leitung


Einmal im Monat findet der Singnachmittag mit beschwingten Evergreens und alten und neuen Volksliedern statt. Geleitet werden diese beliebten Stunden von Domkapellmeister Andreas Gut. Es sind alle herzlich willkommen. Notenblätter sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.


Gregorianischer Choral - Musikalische Führung im Rahmen der Reihe «Kathedrale erleben»
Cappella Choralis, Leitung Dr. Michael Wersin
An kühlen und dunklen Novembertagen sehnt man sich oft nach Wärme, Licht und Geborgenheit.
Am 2. / 9. und 23. November von 17.30-18.15 Uhr wird unser Domorganist Christoph Schönfelder Orgelmusik von Johann Sebastian Bach in der stilvoll beleuchteten Kathedrale interpretieren. Das Besondere an diesem Format ist, dass Sie frei entscheiden können, wann Sie kommen und gehen wollen. Alles hat einen ungezwungenen und offenen Charakter. Geniessen Sie den wunderbaren Raum der Kathedrale gepaart mit Orgelmusik von Johann Sebastian Bach.
Detailprogramm folgt...
An kühlen und dunklen Novembertagen sehnt man sich oft nach Wärme, Licht und Geborgenheit.
Am 2. / 9. und 23. November von 17.30-18.15 Uhr wird unser Domorganist Christoph Schönfelder Orgelmusik von Johann Sebastian Bach in der stilvoll beleuchteten Kathedrale interpretieren. Das Besondere an diesem Format ist, dass Sie frei entscheiden können, wann Sie kommen und gehen wollen. Alles hat einen ungezwungenen und offenen Charakter. Geniessen Sie den wunderbaren Raum der Kathedrale gepaart mit Orgelmusik von Johann Sebastian Bach.
Detailprogramm folgt...


Einmal im Monat findet der Singnachmittag mit beschwingten Evergreens und alten und neuen Volksliedern statt. Geleitet werden diese beliebten Stunden von Domkapellmeister Andreas Gut. Es sind alle herzlich willkommen. Notenblätter sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.
Choral-Singtag für interessierte Laien mit Gestaltung der Vorabendmesse
Anmeldung erbeten unter m.wersin@kirchenmusik-sg.ch
An kühlen und dunklen Novembertagen sehnt man sich oft nach Wärme, Licht und Geborgenheit.
Am 2. / 9. und 23. November von 17.30-18.15 Uhr wird unser Domorganist Christoph Schönfelder Orgelmusik von Johann Sebastian Bach in der stilvoll beleuchteten Kathedrale interpretieren. Das Besondere an diesem Format ist, dass Sie frei entscheiden können, wann Sie kommen und gehen wollen. Alles hat einen ungezwungenen und offenen Charakter. Geniessen Sie den wunderbaren Raum der Kathedrale gepaart mit Orgelmusik von Johann Sebastian Bach.
Detailprogramm folgt...
Männer-Choralschola, Domorganist Christoph Schönfelder, Domkapellmeister Andreas Gut
Programm noch offen


Einmal im Monat findet der Singnachmittag mit beschwingten Evergreens und alten und neuen Volksliedern statt. Geleitet werden diese beliebten Stunden von Domkapellmeister Andreas Gut. Es sind alle herzlich willkommen. Notenblätter sind vorhanden, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.


DomMusik aus dem Weltkulturerbe
Weihnachtslieder für Alle zum Mitsingen in der Katherale
Beim Weihnachtslieder-Singen – zum Mitsingen und Geniessen – singen alle mit: Jung und Alt mit grossem Orchester, Orgel, DomChor, Collegium Vocale, Cantus iuvenum der DomMusik, den Kinder- und Jugendchören der Domsingschule St.Gallen – und das Publikum. Zauberhafte Arrangements bekannter Weihnachtslieder in weihnächtlich geschmückter Kathedrale, wie O du fröhliche, Fröhliche Weihnacht überall, Stille Nacht, heilige Nacht, Süsser die Glocken nie klingen, Ich steh an deiner Krippe hier, O Tannenbaum, In dulci jubilo, Hört der Engel helle Lieder u.v.a.m. laden zum gemeinsamen Singen mit den Chören ein. Die Seelsorgerin Hildegard Aepli erzählt Weihnachtsgeschichten. Anschliessend Glühwein, Punsch und Guetzli.


vorgestellt unter dem Gallus-Bildprogramm der Kapelle mit Live-Musikbespielen
mit Cappella Choralis St.Gallen, Dr. Franziska Schnoor, Dr. Michael Wersin
Standort: Galluskapelle, Treffpunkt im Klosterhof
Eintritt frei, Kollekte
Einladung zur anschliessenden DomVesper um 17.30 Uhr im Chor der Kathedrale